Hallo
Der gestrige Tag endete mit spielen. Ich hab Frau Doggter Skip Bo beigebracht.
Ich hab super geschlafen, um sieben habe ich ins Wohnzimmer gewechselt, um 8 Frühstück vorbereitet. Kaffee gabs nur je 2 Kapseln, das war das einzig betrübliche.
Gemütlich machten wir uns auf zum National Theater um nach einer halben Stunde festzustellen: falsche Richtung.
In einem super Kaffee gabs dann Kaffee, Croissant und lecker „Berliner“ in klein.
Wir spazierten durch Gassen Richtung Moldau. Man könnte permanent schöne Häuser fötele. Die Stadt ist einmalig.
Wir erstanden 2 Karten für Turandot von Puccini am Donnerstagabend.
Als Alternative zu den Hopp On Bussen nahmen wir die Tramlinie 22, welche uns an allen wichtigen Orten vorbei führte und vor allem sahen wir auch das „normale“ Prag, ausserhalb der Altstadt. In einer Seitengasse, neben der Karlsbrücke assen wir was Kleines. Ich hatte Gulaschsuppe im Brot. Frau Doggter Knoblauchbrot und saisongerecht insalata caprese. Alles tiptop.
Die Kellnerin war toll, sie sprach sehr laut und ein übertriebenes Englisch.
Und dann gibts grad vor der Karlsbrücke einen Turm, welchen man besteigen kann. Ich habs in den ersten Stock geschafft, dann wurde mir von der offenen Treppe so komisch, dass ich, welche ja hinauf wollte, wieder runter stieg und Frau Doggter mir dann von oben ein Foto schickte.
Die Karlsbrücke, touristisch hin oder her ist halt einfach toll. Auch links und rechts gibts tolle Ecken.
Ich hab für einmal Bettler fotografiert und zwar wegen dieser besonderen Art des Niederkniens und Kopfsenkens.
Vielleicht will das ja die Stadtbildkommission!?
Nach der Karlsbrücke begann die Odyssee zum Nespressoladen. Frau Zinsli wollte die Originalen. Das Google navi war mehr als irritierend. Irgendwann übernahm ich das Ruder. Wir setzten uns ins Grand Café Orient beim kubistischen Museum.
Ich bestellte marokkanischen Kaffee mit Schokolade und Schlagrahm. War sehr lecker. Dass es auch algerischen Kaffee gab, fand ich sehr amüsant, weil er mit Likör war.
Dann nahm ich den Stadtplan zur Hand und einen Stift. Und siehe da, in fünf Minuten waren wir in der Pariserstrasse, dem Pendant zur Bahnhofsstrasse in Zürich, erstanden die Kapseln. In dieser Strasse gibts von Dior über Gucci zu Ferragamonte oder wie der heisst alles.
In wenigen Minuten waren wir dann in unserer
Wohnung.
Wir haben Karten gekauft, um Rummy zu spielen. Nun ja, verschiedene Spielregeln. Schweizerische und Schwedische. Da haben wir halt einfach beide Arten gespielt . Nun werden wir runter ins Restaurant gehen. Weiter mögen wir nicht mehr. Wir haben ja, wie Frau Doggters gescheite Uhr sagt, gute 13’000 Schritte gemacht, obwohl wir Trämli gefahren sind.
Zu den Fotos. Es sind heute 93. Das mach ich, weil ich in meine Seite ja soviele tun kann, wie ich will. So muss ich nicht gross auswählen. Nachher lösch ich auf dem Handy alles.
Es hat etliche von den Trams. Vor allem für Sandro, unseren BVB-ler.
Das Fischli Foti ist für Marianne, welche in unseren Ferien in Kambodscha, kurz die Füsse ins Bassin tat und mich dann allein planschen liess.
Schöne Obe
Elfie

























































































