Wir sind durch die Nacht nach Luanda geflogen. Es ging alles gut. Das Essen in der Air Portugal war grottenschlecht.
Wir konnten cs 4 Stunden schlafen . Um 23 Uhr sind wir gestartet gegen Mitternachts gab es eine Mahlzeit und um ca 5.30 begannen sie das Frühstück auszuteilen.
Es war eine Entspanntheit im Flieger. Das ist auch Mara aufgefallen. Sie reiste zum ersten Mal so lange und in einer grossen Maschine. Ihre Flugangsangst hatte sie mit Hilfe von Medis gut im Griff.
Wir wurden von einem Taxifahrer, welchen das Hotel geschickt hatte , abgeholt. Und wie schön, er sprach Französisch. Wegen der Nähe, hier im Norden zum Kongo, können viele auch französisch.
Auf dem Wrg zum Hotel zeigte et mir die riesrn Baustellen der Chinesen. Hier werden die Arbeiter unter menschenunwürdigen Bedingingen zu arbeiten. Meine Bemerkung, dad ist moderner Kolonialismus war zutreffend.
Angola gehört zu den ärmsten Ländern der Welt.
Obwohl es einen grossen Reichtum an Erdöl und Diamanten hat, lebt der Grossteil unter grosser Armut⁰
In det Stadt sind 35% betroffen, auf dem Lande 90%.
Die Hälfte der Kinder unter 5 Jahren leidet an chronischer Unterernährung.
43% der Bevölkerung hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Von unserem Hotelzimmer konnten wir beobachten, wie Menschen in den Müllcontainern nach brauchbarem suchten.
Wie ich aus der Distanz erkennten konnte, vor allem Plastik.
Wir beschlossen das Hotel zu geniessen und auszuruhen. Am Abend schauten wir uns die Aussicht von der Dachterasse aus an.
Das Essen war fleischlastig, einfach unf sehr lecker.
Morgen geht es los nach Lobito.











