Nach einem gemütlichen Frühstück und dem Besuch der Meeresorgel fuhren wir weiter Richtung Plevicka. Dort hatten wir wieder eine gemütliche, neuere Ferienwohnung gemietet.
Die Gegend um die Plevicerseen ist urig, ländlich und für mich entspannend nach den Buchten, Segelschiffen, tiefblauem Meer etc.Die Ortschaften erkennt man oft nur dank dem Ortsschild! Die Häuser sind verstreut, eigentlich Weiler an Weiler. Mich erinnert es immer mal wieder an die Freiberge.
Wir fuhren mal zum Eingang 1 der Seen. Es gibt noch einen Eingang 2. Es hat recht viele Menschen. Wie sieht das wohl im Juli, August aus: grauslich.
Dann fuhren wir einkaufen, 15 km! Die Menschen hier sind mehrheitlich Selbstversorger und brauchen somit nicht täglich einkaufen.
Da Marianne einen „blöden“ Darm hat, machten wir einen gemütlichen. Ihr Sohn machte sich Sorgen, da offensichtlich an der Adria schlimme Unwetter erwartet wurden. Wir nahmen es trotz Wetterberichten noch nicht so ernst.
Unser Plan war, dass ich Heinzelfrau am Freitagmorgen zum Eingang 1 bringe und nach ein paar Stunden wieder hole. Wenn es ihr besser geht.
So gingen wir in die Heja!






















