Angola, 19. Juli 2026

Wir haben gut genächtigt. Keiner der Angestellten im Hotel konnte Englisch. Einer ein klein wenig. Mara erstaunt mich immer wieder, wieviele portugiesische Wörter sie raushaut!!!Da es schon 19 Uhr war, wollten wir noch was essen. Ich ging an die Reception um die Bestellung aufzugeben. Ging alles super, bis zu dem Moment, als ich ein Glas Weisswein bestellen wollte. Keine Chance , das Handy war im Zimmer.Es gab dann auch für mich eine Cola🤣🤣.Das Essen auf unserem Balkon, in der Dunkelheit war gemütlich. Und dann gings in die Heia.Das Frühstück war vielfältig, die süssen Gebäcke waren in zahlreicher Ausführung vorhanden.Die Fahrt war entspannt, die Strassen nun schlecht, viele Umleitungen. Bei einem Ort waren alle Zufahrtsstrassen wegen eines Festivals gesperrt. Dort wär aber die Tankstelle gewesen. Bei der nächsten gabs kein Gasoline. Aber es kam trotzdem alles gut.Gegen 14 Uhr fuhren wir in Lubango ein. Dino wechselte mir noch auf der Strasse Geld.Im Hotel gab er uns noch eine angolanische Simkarte , die er auch noch gleich auflud. Wir verabschiedeten uns von ihm und seinem Kollegen, dem Fahrer. Es war sehr angenehm mit den Beiden.Er erkundigte sich später auch nochmals, ob alles gut istDie Anlage ist der Hammer. Ein riesiger Park und immer wieder runde Bungalows und viele Tiere.Auch hier kann keiner, aber wirklich keiner Englisch. Aber wir kommen klar und geniessen die Tage , welche wir hier verbringen.Wir lagen wieder früh im Bett, Mara schaute noch die erste Halbzeit des Finals.Morgen machen wir rein gar nichts.