Den letzten Abend verbrachten wir in Guilain’s Elternhaus. Dort wohnen noch zwei Schwestern mit einem Teil ihrer Familien. Der Grossvater von Mara wurde als Missionar vom Kongo nach Luanda geschickt. Dort konnte er dieses Häuschen bauen.
Guilain war nur zwei Jahre dort. Dann kam er nach Europa. Als Asylbewerber. Fand schnell Arbeit in Basel und blieb 20 Jahre hier. Dann ging er nach Brüssel und machte noch die Ausbildung zum Pflegefachmann. Er ist unheimlich sprachbegabt.
Es ist eine ärmliche Gegend. Es hat Strom, aber Wasser nur im Hof durch einen Schlauch. Es war gerade Waschtag.
Die Herzlichkeit war überall.
Wenn der kleine Junge nicht gewesen wäre, wären wir uns etwas seltsam vorgekommen. Aber Michael zeigte Mara ganz deutlich, dass er sie gern hat.
Das Essen war wieder sehr gut. Vor allem das Suppenhuhn war köstlich.
Wir bekamen unsere angolanischen Blusen und Pluderhosen🙈🙈.
Zum Schluss wurde es nochmals chaotisch🤣
Fotos wurden gemacht, gleichzeitig wollten die Schwestern meine Telefonnummer. Also machte ich alles gleichzeitig.
Die Verabschiedung war sehr innig, mit der Ansage nächstes Jahr wiederzukommen.
Nun sind wir wieder zuhause Ich erhole mich vom Crash der Wanderung.
Danke Sandro für die Bearbeitung der Berichte.
Liebe Mara, dass ich mein Versprechen einlösen konnte, bedeutet mir viel. Danke für diese 3 Wochen in Angola!!!!
Diese Zeit, mit lustigen, chaotischen, anstrengenden Erlebnissen, guten Gesprächen, nehmen einen besonderen Platz in meinem Leben ein. Danke dafür!!!!!


















